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Customer Information Management

Datengetriebener Einzelhandel: Kundendaten nutzen & Mehrwerte schaffen

Der Forbes Insights Branchenbericht "Data-Driven Retail: Extracting Value from Customer Data" bietet eine dreistufige Roadmap, wie Sie das Beste aus Ihren Daten und Analysen herausholen können, um Marketing-Kampagnen für Ihre Kunden optimal zu steuern.

Der Handel steht vor zahlreichen Herausforderungen. Um diesen zu begegnen, nutzen immer mehr Einzelhändler Daten und Analysen, um bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen und Marketingkampagnen präziser zu steuern. Viele Einzelhändler sind sich jedoch nicht sicher, wie sie die kundenbezogenen Daten, die sie jetzt erfassen können, konkret einsetzen.

Entscheidend dabei ist es einen Plan zu haben, welche Daten genutzt werden sollen und dann sicherzustellen, dass die Daten korrekt sind. Um Vertrauen in die erfassten Daten zu bekommen. Um zu wissen, wie man diese optimal nutzt. Und dann natürlich, um sie zu verwenden.

Weitere Informationen zur optimalen Nutzung von Daten finden Sie unter Data-Driven Retail: Extracting Value from Customer Data, ein Bericht von Forbes Insights, der von Pitney Bowes gesponsert wurde.

Die Daten Ihrer Kunden sind unbezahlbar - sofern sie korrekt sind.

Es ist kein Geheimnis, dass die Schaffung personalisierter Kundenerlebnisse für fast alle Branchen - insbesondere für den Handel - oberste Priorität hat. Um ein besseres Verständnis für ihre Kunden zu bekommen, sollte der Handel verstehen, wie externe Demographie-, Standort- und Marktdaten mit intern gespeicherten Kundendaten zusammengeführt werden können. Sobald diese Daten identifiziert und auf ihre Richtigkeit überprüft wurden, können Einzelhändler ein detaillierteres Verständnis über ihre Kunden gewinnen.

Einzelhändler haben oft Probleme damit, die Qualität ihrer Daten sicherzustellen. "Es ist nicht so, dass Einzelhändler über zu wenig oder gar keine Daten verfügen", sagt Andy Berry, Vice President, EMEA & Global Retail für Pitney Bowes Software. "Allerdings haben sie in vielen Fällen ihre Daten noch nicht bereinigt und verstanden, welche Modelle und Verkaufsstrategien sie mit diesen Informationen umsetzen könnten."

Sobald die Daten bereinigt sind können die Daten verwendet werden, um den Umsatz und das Betriebsergebnis zu verbessern. Aber wie?

  • Etablieren Sie eine einheitliche Kundensicht und führen Sie alles, was über einen Kunden bekannt ist, an einer zentralen Stelle zusammen.
  • Nutzen Sie die Möglichkeiten moderner Analysemethoden, um den durchschnittlichen Transaktionswert zu erhöhen, indem Sie Trends identifizieren, Verkaufschancen nutzen und demographische sowie Standortdaten nutzen.
  • Planen Sie auf der Grundlage von Standortdaten und helfen Sie Ihren Filialen, ihre Margen zu verbessern. Relevante und präzise Daten ermöglichen es, den Mix aus physischen und Online-Lokationen zu optimieren oder neue Standorte zu identifizieren und Franchise-Gebiete zu planen.
  • Optimieren Sie die Anforderungen, wie z.B. häufig wechselnde Versand- und Steuerkosten.

Wenn Sie über akkurate Daten verfügen, sollten Sie diese nutzen!

Sobald der Handel sicher ist, dass er die richtigen Daten hat, muss er entscheiden, wie er diese am besten einsetzt. "Wenn Sie Ihre Daten nicht nutzen, um zusätzliche Einnahmen und Margen zu erzielen, schöpfen Sie Ihre Möglichkeiten bei Weitem nicht aus", sagt Berry. Kundendaten- und Plattformen zur Standortanalyse helfen dem Handel dabei, die vorhandenen Informationen zu verstehen und dann angemessen zu handeln.

Der Handel braucht einen Ansatz, bei dem physische und digitale Plattformen und Vertriebskanäle komplementär genutzt werden. Immer mehr Einzelhändler optimieren ihre Verkaufskanäle, indem sie online eine breite Palette von Sortiments- und Produktdetails anzuzeigen. Gleichzeitig animieren sie Ihre Kunden dazu, das Produkt im Ladengeschäft zu erleben und dort zu kaufen.

Daten sind der Schlüssel zur Unterstützung dieser Strategien über alle Kanäle hinweg, so dass das Erlebnis eines Kunden perfekt ist, unabhängig davon, wie er mit einer Marke in Kontakt kommt. "Der Grundstein dafür sind Daten, um den Verbraucher bestmöglich zu verstehen", sagt Berry. "Wer das zusammenbringt, wird das Zusammenspiel von Online und Offline richtig machen."

Wie macht man das?

  • Nutzen Sie Ihre Daten. Daten können keinen Wert extrahieren, wenn sie nicht dazu genutzt werden, neue Erkenntnisse zu gewinnen und Entscheidungen voranzutreiben.
  • Verstehen Sie ihre Daten. Es ist wichtig zu verstehen, welche Arten von Fragen Daten beantworten können und welche Eignung die abgefragten Daten für den jeweiligen Zweck haben.
  • Holen Sie kompetente Beratung ein. Externe Experten können aufzeigen, wie vorhandene Daten optimal genutzt werden können und wo sie verbessert, angereichert und kontextualisiert werden sollten um sicherzustellen, dass sie die Erwartungen nicht nur erfüllen, sondern übertreffen.

Mehr erfahren

Qualitativ hochwertige Kundendaten bieten den Einzelhändlern enorme Möglichkeiten. Lesen Sie Data-Driven Retail: Extracting Value from Customer Data, ein Bericht von Forbes Insight, der von Pitney Bowes gesponsert wurde.