Satzung des Exekuktivausschusses

Obwohl der Exekutivausschuss bei der Führung des Unternehmens und bei Angelegenheiten des Unternehmens die gleichen Befugnisse wie der Verwaltungsrat hat, besitzt der Ausschuss nicht die folgenden Rechte:

1. Änderung der Gründungsurkunde

2. Annahme einer Vereinbarung für eine Fusion oder einen Unternehmenszusammenschluss

3. Empfehlungen gegenüber den Aktionären im Hinblick auf Verkauf, Leasing oder Austausch aller Immobilien und Vermögenswerte des Unternehmens oder eines erheblichen Teils davon

4. Empfehlungen gegenüber den Aktionären hinsichtlich der Auflösung des Unternehmens oder einer Annullierung einer Auflösung

5. Änderung der Satzung

6. Festlegung einer Dividende oder Autorisierung der Emission von Aktien.

Der Ausschuss setzt sich aus mindestens drei Verwaltungsratsmitgliedern zusammen. Abgesehen vom Chief Executive Officer, der Mitglied des Ausschusses sein kann, müssen alle Mitglieder des Ausschusses gemäß den vom Verwaltungsrat in Übereinstimmung mit den anwendbaren Statuten, Regeln und Börsenzulassungsbestimmungen der New Yorker Börse („NYSE”) festgelegten Unabhängigkeitsnormen unabhängig sein. Nach Berücksichtigung der Nominierungen seitens des Unternehmensführungsausschusses ernennt der Verwaltungsrat jedes Jahr die Ausschussmitglieder, darunter auch ein Verwaltungsratsmitglied, das als Vorsitzender des Ausschusses fungiert.

Wenn ein Mitglied des Ausschusses abwesend oder nicht zugelassen ist, können – im Rahmen der geänderten oder neu eingesetzten Satzung – alle Mitglieder, die bei der Sitzung anwesend und zur Wahl zugelassen sind, einstimmig und unabhängig davon, ob eine Beschlussfähigkeit erreicht wird, ein anderes unabhängiges Verwaltungsratsmitglied als Mitglied des Ausschusses ernennen, um das abwesende oder nicht zugelassene Mitglied zu ersetzen.

September 2013